FRANCE DECOUVERTE

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Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns einfach eine Feedback-Email, bei Reiseanfragen können Sie das Anfrageformular nutzen, beides ist im Menu links zu finden.

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DATUM

12

FEB

2012

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Probieren Sie es einfach mal aus.


Neuigkeiten

Neue Saisonangebote

DATUM

10

NOV

2016


Neu: Wellness am Mittelmeer!




DATUM

05

OKT

2016


Neue Saisonreiseangebote, unter anderem Flusskreuzfahrten und Kochkurse!




30 Jahre France-Decouverte

DATUM

01

JAN

2016

2016 feiern wir unser 30jähriges Firmenjubiläum!
Wir danken Ihnen für Ihr langjähriges Vertrauen und wünschen viel Spaß auf Ihrer Entdeckungsreise!


Neue Spezialreisen

DATUM

11

OKT

2013

Wir freuen uns, Ihnen Unterkünfte in der Provence und am Meer exclusiv für France-Decouverte-Kunden anbieten zu können.
Außerdem haben wir in der Rubrik Saison-Reiseangebote wieder neue Frankreich Reisen für Sie zusammen gestellt.


Erweiterter Inhalt

DATUM

01

FEB

2012

Ab dem 01. Februar 2012 ist unsere France-Decouverte Seite im neuen Gewand.
Nicht nur äußerlich hat sich vieles geändert, sondern auch inhaltlich:
Wir stellen Ihnen alle Regionen und Themenreisen mit ausgewählten Beispielen vor.
So haben Sie einen besseren Überblick und bekommen schon einmal Anregungen für Ihren individuellen Urlaub.
Für Ihre schönste Zeit des Jahres!


Individuelle Frankreichreisen

für Sie mit Leidenschaft gewählt
30_Jahre_FD_Jubilaeum
« Fühlen Sie die Leichtigkeit des Lebens 'wie Gott in Frankreich' »
- France Decouverte -

Urlaub in Frankreich

Das Reisegeschäft ist in Frankreich Einnahmequelle Nummer 1 mit jährlich 78 Millionen ausländischen Touristen, davon allein 15 Millionen in der Welthauptstadt Nummer 1 Paris (offizielle Zahl 2010) und damit ist Frankreich das Urlaubsland Nummer 1 auf der ganzen Welt.

Sie möchten auch Frankreich kennen lernen?  
Diese von uns gesammelten Informationen über einige Eigentümlichkeiten „à la française" sollen Ihnen dabei helfen, sich auf Ihre Frankreichreise einzustimmen.
Freundschaftlich als geographische Nachbarn verbunden, kann man doch viele kulturelle Unterschiede im Hinblick auf Sitten, Verhalten der Bürger, Lieblingsspeisen, usw. zwischen Deutschland und Frankreich entdecken.  
Lassen Sie sich ein auf unsere „Französische" Beschreibung!

10 kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich!

  • Urlaubsanreise:
    Die Anmietzeiten von Ferienobjekten sind in Frankreich genau festgelegt. Sie gelten von Samstag bis Samstag. (nicht für Privatunterkunft und Hotels gültig). Daher sind auch die An- und Abreisezeiten auf diese Tage festgesetzt. Wie Sie vielleicht wissen, folgen die Franzosen auch festen Tagesmahlzeiten, so dass Sie sie gerne im Laufe des Vormittages und auch des Nachmittags empfangen werden. Anreisezeiten wie 8-9 Uhr, 12-14 Uhr und 19:30-21 Uhr sind Zeiten, die sich für den französischen Vermieter nur schwer realisieren lassen. Sollten Sie jedoch innerhalb dieser Zeiten bereits an Ihrem Ferienort sein, dann nutzen Sie die ersten Momente dafür, die Gegend auf sich wirken zu lassen. Vielleicht im kleinen Bistro am Marktplatz, oder in der Sonne am Strand oder aber auch für den ersten Einkauf.
  • Franzosen und Fremdsprachen?!
    Wir sind uns darüber bewusst, dass der Franzose seine Sprache liebt und sie bis heute noch durch die Académie Francaise pflegt. Dennoch aber sind die jungen  Franzosen durch den schulischen Bildungsplan dazu angehalten, Fremdsprachen zu lernen. An erster Stelle steht hier sicherlich Englisch, aber auch Deutsch ist auf dem Lehrplan zu finden.
    Die ältere Generation aber tut sich schwer mit Fremdsprachen, der französische Gastgeber allerdings ist ein Meister der Gesten. Ganz besonders freuen sich die französischen Landsleute, wenn man ein paar französische Sätze kann. Sie werden sehen, dann tun sie alles für Sie!!!
    In Hotels ist Englisch eine Selbstverständlichkeit.
  • Die französischen Zimmer
    Französische Zimmer sind in der Regel kleiner als die in deutschen Hotels oder Unterkünften. Trotzdem aber redet man von „großen Zimmern". Hier aber zählt nicht die Quadratmetergröße an sich, sondern die Größe des Bettes. In einem oft 15qm „kleinen" Zimmer finden Sie ein großes Bett, sprich ein Doppelbett. Das in Deutschland übliche Einzelbett ist schwer zu finden.
  • Doppelbett
    So heißt es hier: Kuscheln! In dem französischen Doppelbett mit der Größe von 140 x190m liegen Sie auf einer durchgehenden Matratze unter EINER Decke. Vielleicht ungewohnt für den ein oder anderen. Sollte das für Sie unvorstellbar sein, dann fragen Sie nach einer Zusatzdecke oder aber haben noch eine im Gepäck! Schließlich sollen Sie Ihren Urlaub genießen können!
    Das gute alte deutsche Daunenbett kann man schon vermissen, denn es gibt oft nur eine Zudecke aus Wolle über einem Bettlaken. Nicht selten aber hat auch die Daunendecke Frankreich erobert und ist manchmal anzutreffen. Von der einzelnen Decke für jeden lässt sich aber der Franzose nicht überzeugen. Deshalb ist auch die Daune nur als EINE große Decke zu finden.
    Das große Doppelbett hat die Maße 160x200m. Diese Größe wird aber extra ausgewiesen und das  sogenannte Twin-Bett ist das Pendant zum deutschen Doppelbett: 2 Matratzen, 2 Bettdecken und den Besucherritz in der Mitte.
  • Essenszeiten: ein wichtiger Teil der französischen Kultur!
    „Über Geschmack lässt sich streiten", aber nicht über die Essenszeiten. Der Franzose legt großen Wert auf seinen täglichen Speisenkalender, der ein Frühstück, ein warmes Mittagessen , ein Goûter und ein warmes Abendessen beinhaltet. Man isst gemeinsam, ob in der Runde von Kollegen oder im familiären Kreis. Eine Zeit des Genusses und des Austausches.
  • Frühstück
    Mit dem Frühstück beginnt der Tag! Das hat sich der Franzose von den Wienern geliehen, denn es ist bekannt unter dem Namen: Viennoiseries. Ein „süßer" Name, ein süßes Frühstück. Es gibt Baguette, Konfitüre, Croissant und ein Pain au Chocolat. Die Viennoiseries sind in Deutschland bekannt als Kaffeestückchen. Sie sind klein und gut bekömmlich. Wie Sie bereits sehen können, stehen Wurst, Käse oder Eier nicht auf dem französischen Frühstücksplan. Zu jedem Frühstück gibt es Tee, Kaffee, Saft und warme Schokolade. 
    Das französische Frühstück ist daher eine kleine, sehr übersichtliche Mahlzeit, die auf keinem Fall ein Mittagessen ersetzen kann.
    Ganz besonders verwöhnt werden Sie, wenn der Gastwirt oder die Wirtin Ihnen morgens eine regional typische selbst gemachte Tarte oder Flan kredenzt. Himmlischer kann der Tag nicht beginnen!
    Kurze Zeit später macht der Franzose in seinem Alltag Pause und isst zu Mittag!
    Die Zeiten, zu denen man zum Mittagstisch zusammenkommt, sind: 12-14 Uhr. Viele berufstätige Franzosen gehen ins „Resto" um die Ecke, um dort ihr warmes manchmal 4 Gänge Menü zu verspeisen. Das bedeutet, dass man um 15 Uhr „zu spät" kommt, wünscht man dann zu „Mittag" zu essen, denn dann befindet sich der Maître der Cuisine bereits in der Vorbereitung für den Abendtisch, den er ab 19:30-21:30 Uhr öffnet.
    Natürlich finden Sie in Großstädten auch die durchgehend geöffnete Küche, aber unser Tipp: machen Sie einen Umweg und genießen Sie lieber eine kleine selbst zusammengestellte Brotzeit, mit Pasteten und Käse, Baguette und wenn Sie nicht fahren müssen mit einem guten Schluck Wein.
    Die Zutaten für dieses am Ufer der Seine oder mit Blick auf das Meer, oder als Pause während der Radtour einzunehmenden Festmahl finden Sie in allen Supermärkten, ob groß oder klein und immer frisch.
  • Käseplatte
    Obwohl der Franzose auch wandert, so ist ihm die deutsche, ja eher bayrische Brotzeit, eher unbekannt. Die Käseplatte, die Sie auf der französischen Speisekarte finden, ist Teil des 4 Gänge-Menüs und ist ganz selten nur separat zu bestellen. Vielleicht treffen Sie ja auf einen willigen Gastwirt?!
    Als kleine Zwischenmahlzeiten finden Sie oft leckere Salate, Croques oder Sandwiches.
    Mittags ein „Plat du Jour" und das Menü am  Abend und Sie werden sehen: das Preis-Leistungsverhältnis stimmt!
    Wir geben Ihnen hierzu gerne Tipps vor Ihrer Abreise. Sie können uns dann berichten!
  • Der Kaffee ist fertig!
    Kennen Sie noch das Lied von Peter Cornelius?
    Der Café ist immer fertig! Wer kennt es nicht: das Bild des R4F6 vor dem Bistro, Motor läuft und der Fahrer gönnt sich einen Café. Oder aber genüsslich zum Abschluss des Essens.
    Die Kaffeekultur, die es einst in den Salon de Thés gab und die der deutschen Kaffeetradition nahe kam, gib es nur noch wenig. Dafür ist aber das Angebot der Kuchen und kleinen süßen Raffinessen in den Bäckereien oder sogar Supermärkten fantastisch, so dass Sie es auf keinen Fall versäumen dürfen, mit diesen Leckereien Ihren Kaffeetisch zu bestücken.
  • Nicht zu vergessen: „Wir laden zum Apéritif!"
    Der Apéritif ist nicht festgelegt auf mittags oder abends. Man zelebriert ihn ímmer: Mittags um 12 Uhr und abends um 19 Uhr. Süßer Wein, Spirituosen, ein Sortiment an Mixgetränken und dazu eine große Auswahl an Knabbereien.
    Wundern Sie sich bitte nicht, wenn man Sie „nur" zum Apéritif einlädt! Man stutzt, aber es ist völlig normal, den Apéritif gemeinsam einzunehmen, das Essen aber im eigenen Haus.
    Wir hoffen sehr, dass ihre Gastwirte Sie zu dieser geselligen Runde einladen, damit Sie das genießen können!
  • „Küssen kann man nicht alleine" singt heute Max Raabe, aber das wissen die Franzosen schon lange und versäumen es nicht, jeden zur Begrüßung und zum Abschied auf die Wangen zu küssen. Rechts und links, rechts und links und wieder rechts oder vielleicht doch nochmal links.
    Da kommt man manchmal ganz schön ins Schleudern, vor allem, weil der Franzose nichts mit der ausgestreckten Hand anzufangen weiß, die Sie ihm voller Freude entgegenstrecken.
    Aber egal, ob verunglückte Küsse oder Hände: Hauptsache herzlich!


Sie sehen, es gibt doch einiges an kulturellen Unterschieden zu entdecken...

10 Tipps für einen gelungenen Urlaub in Frankreich

  • Bier
    Wem schmeckt nicht ein kühles Bier an heißen Tagen? Leider aber teuer im Land des Weines!
    Aber in den Nebenstraßen und abgelegenen romantischen Gässchen fern vom touristischen Zentrum finden Sie gemütliche und günstigere Bistros, wo Sie sich durch das kühle Blonde erfrischen können.
  • Einkaufen
    Wenn Sie in der Nähe eines Dorfes wohnen, nutzen Sie die Einkaufsmöglichkeiten im Dorf, dort sind kleine Geschäfte, die regionale Produkten verkaufen. Und wenn Sie mal auf Kochen keine Lust haben - schließlich haben Sie ja Urlaub - oder für einen „Picknick „die richtigen Zutaten" benötigen, treten Sie beim „Traiteur" ein und wählen Sie  unter einer Vielfalt frisch zubereiteter Menüs aus: Sie werden überrascht sein!
  • Der Markt
    Sie befinden sich im Lande des Essens... und da ist der Wochenmarkt ein Muss! Nicht nur die dargebotenen Speisen, sondern auch die Art der Präsentation, die Atmosphäre... einfach alles ist mitreißend und gibt Lust auf mehr!
    Aber auch die großen Supermärkte bieten in allen Bereichen eine enorme Auswahl. Man darf in Touristengebieten wie der Côte d'Azur nur nicht menschenscheu sein, denn viele wollen sich an diesen Genüssen laben!
  • Restaurantbesuch
    Wir haben lange über die Esskultur berichtet. Tipps zur Erkennung der guten Restaurants möchten wir Ihnen folgende geben:
    Ein gutes Restaurant hat Öffnungszeiten, bietet keine „Küche rund um die Uhr", in dem vorgefertigte Speisen auf Bestellung aufgewärmt werden.
    Achten Sie auf den an der Eingangstür oder Hauswand angeschlagenen Gütesiegel.
    Hier einige Beispiele: für eine gute, preiswerte und frische Küche gelten die Empfehlungen von Guide du Routard, le petit Futé, Logis de France, Fermes auberges oder bienvenue à la ferme;  für eine gehobene Küche die von Michelin, Petitrenaud, Le Botin Gourmand, Gault Millau, Logis de France oder Tables-Auberges.
  • Kleiner Stopp in der "Bar à vin"
    Gönnen Sie sich einen ruhigen Genussmoment in einer „bar à vin", dort können Sie einige Weine der Region kosten und sich gemütlich entspannen.
  • Auf den Spuren der Geschichte und Kultur
    Sicherlich wird Ihnen das Team von „France Decouverte" kulturelle Unternehmungen empfehlen.  Museen, Schlösser und historische Bauwerke haben dafür gesorgt, dass jeder interessierte Besucher am besten davon profitiert: nutzen Sie die in 90% der historischen oder kulturellen Stätten vorhandenen Audioguides, denn gerade für die jüngeren Familienmitglieder ist es spannend, dies zu verfolgen. (Es ist sogar mittlerweile möglich, sie kostenlos auf das Handy zu laden.)
  • Frankreichreise mit dem Auto
    Über 80% der „France Decouverte" Reisenden fahren mit dem eigenen Auto. Zu Recht, so kann man Frankreich am besten entdecken. Folgendes sollten Sie aber wissen bzw. beachten:  Frankreich ist zwar das Land der „Art de Vivre", aber auch der strengen Verwaltung und Straßenkontrolle, genauso wie in Deutschland. Die bei uns noch in Diskussion stehende Autobahngebühr, ist schon lange Teil der französischen Verkehrspolitik. Sie zahlen die Gebühren an den sogenannten Péages auf die Autobahn selbst. Es ist immer eine Herausforderung, an die Zahlterminals zu fahren. Aber keine Angst, das trainiert man schnell. Fahren Sie zu den Stellen der Péage, an denen Sie mit der Kreditkarte zahlen können: ausgeschildert sind diese durch die Buchstaben CB und anhand eines Bildes mit Karte. Hier können Sie mit der Visa oder Mastercard zahlen, Maestro (ehemalig EC) ist nicht bekannt und kann oft nicht gebraucht werden!
    Geschwindigkeitsübertretung: Bitte bedenken Sie, dass das in Frankreich ein teures Vergnügen ist und womöglich direkt an der nächsten Ecke abkassiert wird. Und ehrlich? Lassen Sie nicht die schöne Landschaft an sich vorbeifliegen! Sie haben Urlaub!
    Parken: Sicher sind Parkhäuser, in den Städten quasi überall vorhanden. Sollten Sie aber auf der Straße oder einem Parkplatz in einem Ort parken, dann achten Sie bitte darauf, dass Sie sich nicht auf die auf der Straße verzeichneten Markierungen stellen und eine Parkscheibe mitführen und die Ankunftszeit einstellen. Das könnte sonst Zettel an der Windschutzscheibe verursachen.
    Und noch was: Parkautomaten kann man oft nur noch mit Kreditkarte bedienen. Das Zahlen der Parkscheine ist aber unumgehbar, damit Sie nicht die Erfahrung des strikten Reglements machen, das in kürzester Zeit zum Abschleppen des Autos führt.
    Fahrroute:  Nutzen Sie die Gelegenheit, entfernt der großen Straßen zu fahren. Die „Nationales N" und die „Departementales D" sind bestens unterhaltend und führen durch wunderschöne Landschaften.
    Und nun zuletzt: Sollten  Sie in einen Autounfall verwickelt werden, bei dem es sich hoffentlich  „nur" um einen Blechschaden handelt, warten Sie nicht vergebens auf die Polizei. Sie wird nicht kommen. Geregelt sind solche Ereignisse durch einen sogenannten „Constat": Hierbei wird der Unfall schriftlich festgehalten und zwar auf einem Formular, das sich pflichtgemäß in jedem französischen Auto gleich erste Hilfe Kasten befinden muss. Das ausgefüllte und von beiden Seiten unterschriebene Formular wird von allen Versicherungen Europas anerkannt.
    Machen Sie ein paar Fotos von der Unfallstelle und den Fahrzeugen und zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden.
    Achtung: Man darf in Frankreich weder mit freiem Oberkörper fahren, auch wenn es so heiß ist, noch mit Schuhen wie „Flip Flops“ bzw. Badelatschen.
  • Oft kommt im Urlaub der Husten - das wollen wir nicht hoffen! Aber was, wenn doch?
    Vor Reisebeginn sollten Sie sich auf jeden Fall von Ihrer deutschen Krankenkasse den Reiseschein E111 für die ganze Familie ausstellen lassen und mitnehmen. Sie werden zwar bei einem Arztbesuch und in der Apotheke um Vorkasse gebeten, reichen jedoch bei Ihrer Rückkehr in Deutschland die Belege bei Ihrer Krankenkasse ein und die Kosten werden erstattet. Bei einer Behandlung im Krankenhaus reichen Sie den Schein E111 ein und die Verwaltung vor Ort klärt die Finanzierung direkt und eigenständig mit Ihrer Krankenkasse. In einem solchen Fall müssen Sie auf keinen Fall in Vorkasse treten.
  • Kind und Kegel... und das liebe Tier!
    Tiere und Kinder sind überall willkommen!
    Für den Fall, dass Sie ein Haustier mit im Urlaub mitnehmen möchten, teilen Sie es uns bitte bei Ihrer Reiseplanung mit, vor Abschluß der Reiseanmeldung und am Besten direkt bei der Angebotsanfrage. Wenn Sie dann Ihren Vierbeinen mitnehmen, bedenken Sie dabei dass Ihr Hund an allen öffentlichen Plätzen, aber auch innerhalb der Ferienanlage, wenn dort andere Gäste vorhanden sind, immer an der Leine zu führen ist. In den meisten Restaurants können Sie Ihren Hund mitnehmen, natürlich an der Leine, am Besten erkundigen Sie sich vorher ob es erlaubt ist oder nicht.
    Kinder sind zwar zahlreich in Frankreich vorhanden und definitiv überall willkommen, aber die Art und Weise mit Kindern umzugehen ist ganz anders als in Deutschland.
    Tischmanieren und Erziehungsmethoden erinnern in Deutschland eher an alten Zeiten, danach muss man sich aber als Gast im Ausland richten. Lassen Sie Ihre Kinder keinesfalls in der Anlage/Hotel /Gasthaus außerhalb Ihres Zimmers unbeaufsichtigt. Wenn ein Pool vorhanden ist, ist die Anwesenheit eines Elternteils bei Kindern unter 10 Jahren unbedingt erforderlich. Auch die Ruhe- oder Esszeiten der Franzosen sind unbedingt zu respektieren, z.B. in einem Hotelrestaurant dürfen Kinder nicht im Pool oder auf dem Gelände rumtoben, während andere speisen.
    Für ihre kleinen Kinder verfügen die meisten Restaurants über Hochstühle. Auch das Essen ist auf Kinder abgestimmt. Es gibt überall Kindermenüs, auch in den „Grandes Tables"!
  • Gute Vorsätze: Wer kennt sie nicht?
    Falls Sie zum Jahreswechsel oder zum Urlaubsbeginn den Vorsatz gefasst haben, mit dem Rauchen aufzuhören, dann ist Frankreich für Sie das richtige Reiseland: es ist nämlich nahezu überall verboten zu rauchen. So z.B. auf allen öffentlichen Plätzen wie Flughäfen, Bauernhöfen, Museen usw. so wie auch in allen Gaststätten, Bars und Hotels - es gibt in Restaurants keine abgetrennten „Raucherecken". Sollten Sie diese Entscheidung noch nicht getroffen haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt!
Tel: +49.221.2580435
Fax: +49.221.2582176
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